AQUADRA-Ferienlager

Naturerlebniscamp in den Sommerferien 2013

Lager
Euregionales Feriencamp vom NABU Aachen und CNME Maastricht en regio
Bereits zum dritten Mal veranstaltete der NABU Aachen in den Sommerferien ein Euregionales Zeltlager für Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren. Unterstützt wurde der NABU vom CNME Maastricht (Centrum voor Natuur en Milieu Educatie) aus den Niederlanden und durch das Interreg-Projekt AQUADRA.


Foto: Das Lager wurde auf dem Naturcampingplatz in Hergenrath eingerichtet (NABU/M. Nelißen)

„Boden ist mehr als nur Dreck!“ war das Motto des diesjährigen Feriencamps und so konnten rund 20 Kinder aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden an fünf Tagen viel Spannendes rund um dieses Thema erleben.

AQUADRA – Ferienlager

Im Sommer 2011 und 2012 organisiert der NABU zusammen mit AQUADRA ein „Wassercamp“ für Kinder von sieben bis zwölf Jahren aus der gesamten Euregio-Maas-Rhein. Erfahrene Betreuer werden mit ihnen vier Tage spielerisch und praxisbezogen alles rund um das Thema Wasser erleben. Ferner werden die Teilnehmer auch die Sprachen der anderen Regionen kennenlernen.
Mehr Infos unter www.aquadra.eu

Kinder lernen: Wasser kennt keine Grenzen

Artikel aus den Aachener Nachrichten, 03. Aug. 2011

Projekt Aquadra organisiert Wassercamp mit Kindern aus der Euregio. Sie tragen Natur-Bewusstsein in die Familien.


Die Kinder aus der Euregio bauen beim internationalen Wassercamp einen Bachlauf aus Lehm. Foto: Ralf Roeger

Von Martina Stöhr
Aachen.
Bis zu den Knien im Tümpel waten, Plankton unter dem Mikroskop untersuchen oder einen Bachlauf aus Lehm formen: Dazu hatten jetzt 29 Kinder zwischen sieben und 13 Jahren bei einem internationalen "Wassercamp" Gelegenheit. Organisiert wurde das im Rahmen des Projekts Aquadra. "Kinder sind die besten Werbeträger, wenn es um die Sensibilisierung für ökologische Themen geht", meint Alfred Lecerf, Vorsitzender der Lokalen Entwicklungsagentur. Sie würden das Gelernte in ihre Familien tragen und so für ein neues Bewusstsein sorgen.
 
Der Waldkauz Broschüre GrenzRouten 2009 Fast weg ... der Weißstorch