Naturschutzstation-Aachen

Grenzrouten-Projekt

Förderung der Kulturlandschaft

Obstwiesen, Feldhecke , Kopfbäume und Einzelbäume sind Relikte einer alten Kulturlandschaft. Sie geben der Landschaft einen besonderen Reiz und bieten vielen Pflanzen und Tieren Lebensräume.

Im Rahmen des EuRegionale 2008-Projekts „Grenzrouten“ führt die NABU-Naturschutzstation Aachen Pflege- und Pflanzaktionen zum Erhalt der Kulturlandschaft und zur Förderung der Natur durch.

Projekt Obstwiesen

Obstwiese
Foto: Manfred Aletsee
Ein Projekt im Rahmen der Kooperation zwischen Umweltamt der Stadt Aachen und dem NABU Stadtverband Aachen e.V.

Zielsetzung:
Obstwiesen aus hochstämmigen Obstbäume sind wichtige historisch gewachsene Elemente unserer Kulturlandschaft. Sie sind für das Landschaftsbild, für den Biotop- und Artenschutz als auch für den Erhalt alter heimischen lokaler Obstsorten von herausragender Bedeutung.

Projekt Fledermäuse

Ein Großes Mausohr hat sich tief zwischen alten Ziegelsteinen versteckt. Foto: T. Kölsch
Ein Projekt im Rahmen der Kooperation zwischen Umweltamt der Stadt Aachen und dem NABU Stadtverband Aachen e.V. Zielsetzung: Alle heimischen Fledermausarten sind entsprechend den europäischen Fauna-Flora-Habitat Richtlinien geschützt. Dabei umfasst der Schutz auch ihre Lebensräume sowie ihre Wochenstuben und Winterquartiere. Letztere sind oftmals in vom Menschen genutzten Gebäuden, so dass Interessenskonflikte entstehen können.

Die Station stellt sich vor

Die NABU-Naturschutzstation Aachen (Stand: 05/15)


Die NABU-Naturschutzstation Aachen unterstützt und ergänzt die Arbeit des ehren- und hauptamtlichen Naturschutzes. 

Die Station versteht sich als Bindeglied zwischen Naturschützern und Naturnutzern (z. B. Land- und Forstwirtschaft).

Sie ist Mitglied im Dachverband der Biologischen Stationen in NRW seit dem 25.

Projekt Gelbbauchunken

Gelbbauchunke
Foto: Manfred Aletsee
Ein Projekt im Rahmen der Kooperation zwischen Umweltamt der Stadt Aachen und dem NABU Stadtverband Aachen e.V.

Zielsetzung:
Die Gelbbauchunke hat im Bereich Aachen Stolberg eines der größten nordrhein-westfälischen Vorkommen. Als Amphibienart mit besonderem europäischen Schutzstatus entsprechend der Fauna-Flora-Habitat Richtlinie hat Aachen an der Nordgrenze des Verbreitungsareals eine besondere Verantwortung.
 
Der Waldkauz Broschüre GrenzRouten 2009 Fast weg ... der Weißstorch