Pressemeldungen

NABU: Hoffnung für die Gelbbauchunke

Gemeinsame Pressemitteilung von BMU, BfN und NABU

Naturschutz/ Artenschutz
NABU: Hoffnung für die Gelbbauchunke
Bundesprogramm Biologische Vielfalt fördert die „Stärkung und Vernetzung von Gelbbauchunken-Vorkommen in Deutschland“


Obernkirchen-Liekwegen/Hannover/Bonn – Heute (13. Juli) wird im Steinbruch Liekwegen der Start des Projektes „Stärkung und Vernetzung von Gelbbauchunken-Vorkommen in Deutschland“ des NABU Niedersachsen feierlich begangen. Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vom Bundesamt für Naturschutz gefördert. Ziel des Vorhabens ist es, bestehende Populationen der Gelbbauchunke zu stärken und Trittsteine zwischen Lebensräumen anzulegen sowie die teilweise Wiederansiedelung der Art, um isolierte Populationen miteinander zu verbinden.

Die Klasse 3b mit viel Begeisterung gegen das Indische Springkraut

Mit dem NABU in den Aachener Stadtwald

Aachen – Um kurz vor 9 Uhr am Mittwochmorgen traf die Klasse 3b der Gemeinschaftsgrundschule Gut Kullen am Grenzübergang Köpfchen nahe dem Aachener Stadtwald ein. Dort waren sie mit Volker Dohm vom NABU Aachen zur Neophytenbekämpfung verabredet.

Duftende Schönheit mit Tücken

NABU Aachen macht mobil gegen das Indische Springkraut – Helfer gesucht

Aachen – Dicht an dicht begleiten bis zu 2 m hohe, exotisch wirkende Pflanzen Fließgewässer, Waldränder und Waldwege. In den nächsten Tagen öffnen sich in den dichten Beständen wunderschöne purpurrote, rosa oder weiße Blüten. Das Indische Springkraut, auch Drüsiges Springkraut genannt, macht sich wieder breit und das ist durchaus wörtlich zu nehmen. Denn in seinen bevorzugten Lebensräumen wie an Flussufern, Straßenböschungen, Wald- und Wegrändern sowie in lichten Waldbereichen bildet eine Pflanze schnell ausgedehnte Massenbestände. „Der aggressive pflanzliche Neubürger verdrängt mit seiner anhaltenden Ausbreitungstendenz einheimische Arten“, so Volker Dohm vom NABU Aachen.

Europäischen Nacht der Fledermäuse

Fledermausnacht im Euregiozoo
Gemeinsames Programm vom NABU Aachen und Aachener Tierpark zur „batnight“




Braunes Langohr Foto: Klaus Bogon

Fledermäuse als heimliche Jäger in der dunklen Nacht sind immer noch von Geheimnissen umwittert. Hier ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen ist Ziel der alljährlichen Europäischen Nacht der Fledermäuse, die am Samstag, dem 28.08.2010, wieder stattfand. In diesem Jahr hatten sich der NABU Aachen und der Euregiozoo zu einem besonderen Ereignis entschlossen: Die Fledermausnacht wurde im Aachener Tierpark durchgeführt.

Ein Informationsstand des NABU gab ganztägig im Aachener Tierpark Informationen zu Fledermäusen und Ihrem Leben.

Eine Heimat für quirlige Sommerboten

Am 22.Juli.08 brachte die Aachener Zeitung (AN) folgenden Artikel (Autor: Jule Klieser):

Aachen. Ein Paradies für Schwalben ist der Bauernhof Vonderstein in Orsbach. Dafür ist er jetzt vom Nabu mit der Plakette "Schwalbenfreundliches Haus" ausgezeichnet worden. Hier dürfen die Schwalben ein und aus fliegen, unter dem Dach nisten, und im Stall ist immer ein Fensterchen auf.

So ist bei dem schönen Wetter ziemlich viel los bei Bauer Karl Heinz Vonderstein über und unter den Dächern. Mindestens 75 Nester hat Elisabeth Fürtjes vom Naturschutzbund (Nabu) gezählt.
 
Der Waldkauz Broschüre GrenzRouten 2009 Fast weg ... der Weißstorch