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Strategietreffen des NABU-Stadtverbandes Aachen im Nationalpark Eifel

Die Aktiven und der Vorstand des NABU Aachen trafen sich auf Vogelsang
Am 10. und 11. Juni traf sich der NABU-Stadtverband Aachen e.V. zu einem sonnigen und sehr produktiven Strategietreffen auf Burg Vogelsang im Nationalpark Eifel.

Vorstand und Aktive diskutierten zwei Tage lang angeregt über wichtige Themen wie die Öffentlichkeitsarbeit, das Erreichen der jungen Generation, Kommunikation intern und Strategien für die Zukunft.

NABU fordert Änderung des Euratom-Vertrages

Pressemeldung des NABU-Stadtverbandes Aachen zum 60-jährigen Jubiläum der Römischen Verträge und des Euratom-Vertrages am 25. März 2017

Staatschefs der EU-Mitgliedstaaten und Europaparlament müssen endlich handeln

Mayr: „Nach 60 Jahren ist es höchste Zeit für eine Kurskorrektur!“


Aachen - Anlässlich des sechzigjährigen Jubiläums der Römischen Verträge und des Euratom-Vertrages fordert der NABU eine Kurskorrektur der Atompolitik der Europäischen Union. Die am 25. März 1957 gegründete Gemeinschaft von Staaten habe zwar viel für die Bürgerinnen und Bürger ihrer heute 28 Mitgliedstaaten erreicht. Der NABU erinnert unter anderem an die Einigung auf einheitliche Standards für Menschenrechte, Freiheit und einen gemeinsamen Binnenmarkt, sowie vor allem zum grenzüberscheitenden Schutz der Natur, der Luft, der Gewässer, des Trinkwassers und des Klimas. „Mit dem ersten Umweltaktionsprogramm (UAP) führte die Union auch bis heute unverzichtbare Prinzipien wie das Vorsorge- und Verbraucherprinzip ein“, erinnert NABU-Vorsitzender Claus Mayr, „und Willy Brandts Version vom `blauen Himmel über dem Ruhrgebiet´ wurde EU-weite Realität“.

Schulen aufgepasst!

NABU NRW ruft wieder zu landesweitem Wettbewerb "Schmetterlingsfreundlicher Schulgarten" auf
Düsseldorf – Wie schon im vergangenen Jahr können sich auch 2017 wieder alle Schulen aus Nordrhein-Westfalen im Rahmen des NABU-Projektes „Zeit der Schmetterlinge“ um eine Plakette „Schmetterlingsfreundlicher Garten“ bewerben. Im letzten Jahr waren beim NABU NRW gut 30 Bewerbungen zur ersten landesweiten Schmetterlingszählaktion eingegangen. Neun Schulen aus den verschiedenen Landesteilen wurden bereits ausgezeichnet und erhielten jeweils ein kleines Präsent und die genannte Plakette.

NABU-Stellungnahme zum Korridor für die „Zeelink“-Gaspipeline, 09. März 2017 (5)

Artenschutzrechtliche und naturschutzrechtliche Vorgaben sind adäquat zu berücksichtigen und umfassend auszugleichen!

NABU fordert bessere Verbandsklagerechte


Aachen / Köln – Der NABU-Stadtverband Aachen nimmt mit großer Sorge und Verwunderung zur Kenntnis, dass die Bezirksregierung Köln im Rahmen des Raumordnungsverfahrens (ROV) für den Korridor der geplanten „Zeelink“-Gaspipeline offenbar der aus ökologischer Sicht sensibelsten Variante Vorrang gegeben hat. Aufgrund zahlreicher Naturschutzgebiete, Aachens einzigem nach EU-Recht geschützten Natura-2000-Gebiet „Brander Wald“ (1) sowie zahlreicher sogenannter planungsrelevanter Arten weist dieser Korridor den mit Abstand größten Raumwiderstand aller möglichen Varianten auf! Noch im letzten Herbst hatte die Stadt Aachen bei Vorstellung des Projektes im Naturschutzbeirat beteuert, man sei zuversichtlich, dass der Alternativkorridor entlang der A 44 bevorzugt werde. Dass die erforderliche Gasverdichterstation nicht auf Aachener, sondern auf Würselener Gebiet bebaut wird, wurde als großer Erfolg verbucht. Anfang Februar dann die Erfolgsmeldung der Agrarvertreter wie Bernhard Conzen, man sei mit den „Zeelink“-Planern überein gekommen, dass es Lösungen für die Entschädigung der Grundeigentümer und Pächter gebe (2).

NABU lehnt Fällungen vor Abschluss der Gerichtsverfahren ab

Stellungnahme des NABU-Stadtverbandes Aachen e.V. zu den geplanten Baumfällungen für sieben Windkraftanlagen im Münsterwald

Begründung der Stadt Aachen nicht nachvollziehbar
Mayr: „Es gibt nachweislich ökologisch und ökonomisch sinnvollere Standorte als den Münsterwald!“
Aachen – Der NABU Aachen zeigt sich irritiert von Plänen, offenbar bereits in diesem Februar mit Baumfällungen für die im Münsterwald geplanten Windkraftanlagen zu beginnen, obwohl das Verfahren der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt (LNU, 1) vor dem Oberverwaltungsgericht Münster noch gar nicht entschieden ist.
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Der Waldkauz Broschüre GrenzRouten 2009 Fast weg ... der Weißstorch